Biogas
17.06.2008 Energiepflanzen: Tipps für die Praxis
Das Bundesministerium für Ernährung, Verbraucherschutz und Landwirtschaft (BMELV) fördert über seinen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR), derzeit 56 Forschungsvorhaben zu Energiepflanzen. Weil die Ergebnisse möglichst schnell in die Praxis gelangen sollen,
27.02.2008 Empfehlungen zur Mais-Sortenwahl für die Biomasseproduktion
14.02.2008 Versuchsbericht Mais 2007 erschienen
08.11.2007 2. Einbecker Energiepflanzen-Kolloquium: Züchter und Biogaserzeuger sehen großes Potenzial für die Biogasproduktion
Die Leistung von Energiepflanzen als nachwachsende Rohstoffe für die Biogasgewinnung ist noch lange nicht ausgeschöpft. Züchter und Biogashersteller sind sich sicher, die Effizienz deutlich steigern zu können. Zu diesem Ergebnis kamen die rund 120 Teilnehmer beim 2. Einbecker Energiepflanzen-Kolloquium der KWS SAAT AG am 5. und 6. November 2007. Experten wie Prof. Dr. Thomas Amon von der Universität für Bodenkultur in Wien und Prof. Dr. Jürgen Zeddies von der Universität Hohenheim zeigten Perspektiven für den Anbau von Energiepflanzen in Europa auf und präsentierten verschiedene Ansätze, die Leistung von Mais, Zuckerrüben und anderen Pflanzen als Energielieferanten weiter zu verbessern.Der effizientere Einsatz von Mais, Roggen, Zuckerrüben oder auch Hirse bei der Gewinnung von Biogas galt bei vielen Teilnehmern als eine der wichtigsten Aufgaben für die Zukunft. Mittlerweile sind die Technologien und Verfahren zur Nutzung von Energiepflanzen etabliert,
26.10.2007 Biomasse ist der wichtigste erneuerbare Energieträger
´Ohne die Energie aus Biomasse wird es uns in Europa und Deutschland nur schwer gelingen, die ehrgeizigen Ziele insbesondere beim Klimaschutz zu erreichen`, sagte heute Gert Lindemann Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium (BMELV) anlässlich eines vom Bundesministerium und der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) organisierten Energiepflanzensymposiums in Berlin.
Die Bundesregierung, so der Staatssekretär weiter, habe in Meseberg ambitionierte Ziele beim Ausbau der erneuerbaren Energien und der Bioenergie formuliert. Diese beinhalteten, dass bis 2020 der Stromanteil aus erneuerbaren Energien auf 25 bis 30 %, der Wärmeanteil aus erneuerbaren Energien auf 14 % und der Biokraftstoffanteil auf 17 % erhöht würden.
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